5 Gründe, warum du deine Website mit WordPress machen (lassen) solltest

Egal ob man nun Produkte verkauft oder eine Dienstleistung anbietet. Wer in Zeiten der Digitalisierung gefunden werden will, kommt früher oder später zu der Erkenntnis:

“Ich brauche eine Website”.

Baukastensysteme wie Wix und Shopify wollen die vermeintlich schnelle und einfache Lösung bieten, doch je individueller die Wünsche, desto eher stoßen die Anbieter an ihre Grenzen.  

Wir geben dir fünf Gründe, warum WordPress das ideale CMS für deine Website darstellt.  

Diese Inhalte erwarten dich:

Verfasst von

Marvin Schrank

Veröffentlicht

30. August 2022

1. WordPress ist das meistgenutzte Content-Management-System weltweit

Rund 43 Prozent aller Websites im Netz basieren auf dem beliebten Open Source CMS. Damit generiert WordPress allein über 400 Mio. Besucher und 20 Mrd. Seitenaufrufe pro MonatMit einem Marktanteil von über 64 Prozent gilt WordPress als das erfolgreichste CMS weltweit und lässt Konkurrenten wie Shopify und Wix weit hinter sich. Durch seine Popularität genießt WordPress die Unterstützung einer großen und sehr aktiven Community. Somit wird das System nicht nur vom eigenen Entwicklerteam, sondern auch von unabhängigen Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. 

WordPress ist das weltweit beliebteste CMS

2. Suchmaschinen lieben WordPress

Bereits in seinen Anfängen hat WordPress viel Wert darauf gelegt, von Google und anderen Suchmaschinen möglichst gut gefunden und gelesen werden zu können. Daher ist das CMS von Grund auf sehr suchmaschinenfreundlich. So können Überschriften bereits im Texteditor nach ihrer Wichtigkeit von H1 bis H6 klassifiziert werden. Darüber hinaus können alle hochgeladenen Bilder mit passenden Meta-Daten versehen werden, um Google und Co. das Auslesen so einfach wie möglich zu machen. Mit den passenden SEO-Plugins – die im Übrigen größtenteils kostenlos sind – lässt sich die SEO-Sichtbarkeit selbst als Laie noch weiter optimieren.

Aber Achtung: Auch die technische SEO spielt für die Sichtbarkeit deiner Seite eine wichtige Rolle. In Unserem Blogbeitrag geben wir dir 6 Tipps für die technische Optimierung deiner Website an die Hand.  Für die optimale SEO sollte man sich jedoch an einen Experten wenden. 

3. WordPress‘ Möglichkeiten sind (fast) unendlich

WordPress kann mit einer nahezu unendlichen Auswahl an Plugins erweitert werden. Mit fast 60.000 Erweiterungen kannst du das CMS bis ins kleinste Detail individuell auf deine Wünsche anpassen und die Website erstellen, die deinen Vorstellungen entspricht. Mit den Erweiterungen von WooCommerce ist auch dein neuer Onlineshop kein Problem. Vom Newsletter über Formulare und Buchungssysteme bis hin zu Blogposts kann nahezu alles automatisiert werden. Das sorgt für optimale Planbarkeit und spart dir viel Zeit und Nerven. Doch damit nicht genug: Von WordPress aus lassen sich Posts auf sämtlichen Social Media Plattformen und sogar Musik und Podcasts auf diversen Streaming-Diensten veröffentlichen! In den richtigen Händen wird das CMS also zum zentralen Steuerelement deines Content-Marketings! 

4. WordPress ist super responsive

Der Zugriff auf Websites von mobilen Geräten steigt stetig. Bereits im Jahr 2020 wurden über die Hälfte aller Seitenaufrufe weltweit von Smartphones aus getätigt. WordPress stellt vor diesem Hintergrund den optimalen Partner dar, denn das CMS ist in der Lage, deine Website auf vielen verschiedenen Endgeräten optimal darzustellen. Egal ob Laptop, Tablet oder Smartphone – mit responsive Themes machen WordPress-Websites auf jedem Gerät eine gute Figur! Und das Beste: Auch das Backend ist responsive, was bedeutet, dass die Pflege der Website von überall aus mobil erfolgen kann.  

5. WordPress ist sicher

Als das weltweit meistgenutzte CMS sind WordPress-Seiten natürlich entsprechend oft von Hackerangriffen betroffen. An die Core-Software – sofern aktuell – kommen diese jedoch nicht ran. Das liegt daran, dass die Sicherheitsstruktur von WordPress für sich genommen äußerst gut gegen Hackerangriffe geschützt ist. Das Sicherheitsteam von WordPress erkennt und korrigiert Fehler und potenzielle Probleme schnell und zuverlässig. Die meisten Hackerangriffe entstehen vielmehr durch vermeidbare Fehler seitens der Betreiber. Im Klartext bedeutet das: Wer seine Plugins nicht regelmäßig aktualisiert, unsichere Benutzernamen und Passwörter verwendet und die Core-Software nicht updatet, öffnet Hackerangriffen Tür und Tor. Und zwar so weit, dass auch das Sicherheitsteam von WordPress sie nicht mehr schließen kann.  

Wir halten fest: in den richtigen Händen ist WordPress eines der sichersten Content Management Systeme, die Pflege und Handhabung einer Website erfordert allerdings ein gewisses Maß an Erfahrung und Knowhow und man sollte sie auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. 

Achtung!

Bevor dieser Beitrag in eine einzige Lobeshymne ausartet: Ja, auch WordPress hat seine Probleme. Der große Spielraum in der Programmierung ist fehleranfällig und Plugins werden häufig abgesetzt, was zu Fehlfunktionen auf der Website führen kann. Letzten Endes hängt die Performance deiner Seite eben auch von der regelmäßigen Pflege und der Erfahrung ihres Betreibers ab. Wenn du noch unentschlossen bist, wie du die Erstellung deiner Website angehen willst, hilft dir vielleicht unser Blogartikel, in dem wir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Anbieter gegenüberstellen. 

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